Rio de Janeiro

Wer an Brasilien denkt, denkt an Rio de Janeiro. Der Name bedeutet übersetzt "Fluss des Januar". Die Guanabarabucht, an der die Stadt liegt, wurde am 1. Januar 1502 oder 1504 (so genau weiß man das nicht mehr) von den Portugiesen entdeckt. Sie hielten sie für die Mündung eines mächtigen Flusses. Es ist zweifellos die bekannteste Stadt Brasiliens und hat einen der schönsten Naturhäfen der Welt. Und wer an Rio denkt, denkt an Zuckerhut und Copacabana. 1763 löste Rio San Salvador da Bahia als Hauptstadt Brasiliens ab und blieb es bis 1960.

Bei meinem Besuch vormittags auf dem 704 Meter hohen Corcovado lag die Spitze und die 38 Meter hohe Christusstatue leider in Wolken.

Dadurch blieb mir das weltberühmte Panorama von Rio und dem Zuckerhut zum größten Teil verwehrt.

Nachmittags auf dem Zuckerhut war die Aussicht besser. Blick auf den Strand von Copacabana und den gleichnamigen Stadtteil von Rio.

Aussicht auf den Hafen und das Zentrum von Rio. In der Ferne die Spitze des Corcovado.

Auf den Pao de Acucar (Zuckerhut) ging es mit der Seilbahn.

Die nähere Umgebung von Rio hat zahlreiche schöne Strände zu bieten.

Empfehlenswert ist eine Tagestour mit dem Boot.

Blick von der Dachterasse des Hotels auf die Avenida Atlantica und die Copacabana. Im Hintergrund ist die Spitze des Zuckerhutes zu erkennen.

Und die Aussicht in die andere Richtung.

An die "Copa" kommen die Cariocas, wie sich die Bewohner Rios selbst bezeichnen, hauptsächlich um sehen und gesehen zu werden.

Zum Baden ist das Wasser nicht besonders geeignet. Zu viele Abwässer fließen noch ungeklärt in die Bucht.

>> Das war meine Brasilien-Rundreise 1992; zurück zur Hauptseite