St. Vincent & the Grenadins

Von ihrem Namen her passen die zahlreichen kleinen Inselchen zu Grenada, politisch gehören sie aber mehrheitlich zu St. Vincent. Kolumbus soll die Insel auf seiner 3. Reise entdeckt haben, am 22. Januar 1498, dem Tag des Namenspatrons St. Vincentius. Insel der Katastrophen wird sie auch genannt. Der Vulkan La Soufriére sorgt in unregelmäßigen Abständen für einen Aschenregen, der die ganze Insel bedeckt.

Eine Katastrophe anderer Art ereignete sich im Jahr 1675. Ein Sklavenschiff strandete zwischen St. Vincent und der Grenadinen-Insel Bequia. Die Besatzung kam dabei um. Die Negersklaven konnten sich aber befreien. Sie vermischten sich allmählich mit der indianischen Urbevölkerung und es entstand eine neue Menschenrasse: schwarze Kariben. Gemeinsam hielten sie über 100 Jahre lang den Eroberungsversuchen der Kolonialmächte stand. Schließlich setzten sich hier die Briten fest. Heute ist auch St. Vincent unabhängig und Commonwealth-Mitglied.

Auf dem Weg von Dominica nach St. Vincent sind im Vorbeiflug an der Insel St. Lucia deutlich die beiden markanten Vulkankegel zu erkennen.

Panorama der Hauptstadt Kingstown.

Strand-Idylle.

Auch auf St. Vincent brodelt es vielerorts dicht unter der Erdoberfläche.

Ein Ausbruch des Vulkans La Soufriére hat die Insel wieder einmal "eingeäschert".

Ausflug zur kleinen Nachbarinsel Beqiua.

In der Hafenbucht von Bequia ankern Skipper aus aller Welt.

Karibik pur.

Mit dem kleinen Flieger der LIAT geht es zurück nach Martinique, und dann mit dem Jumbo nach Hause.

Tschüß Karibik ...

>> zurück zur Hauptseite