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Im letzten Abendlicht startet die Maschine in Richtung Manaus.
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Das "Teatro Amazonas", gebaut während des Kautschuk-Booms, dem Pariser Opernhaus nachempfunden. |
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Der Rio Negro ist teilweise so breit, dass man sich an einem großen See wähnt, weil das gegenüberliegende Ufer nicht sichtbar ist.
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Mit dem Schiff geht es an die Stelle, wo sich die beiden Riesenströme Solimoes und Rio Negro vereinigen.
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Das Wasser des Solimoes (Amazonas) ist gelbbraun; das des Rio Negro ist, wie sein Name schon sagt, schwarz.
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Die unterschiedliche Farbe des Wassers nimmt das Sonnenlicht verschieden stark auf. Hierdurch ist es auch unterschiedlich temperiert. |
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Lange fließen beide Gewässer nebeneinander her. Erst nach etwa 80 Kilometern hat sich das Wasser ganz vermischt.
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Von der Anlegestelle des Hotels am Rio Negro ist das gegenüberliegende Ufer nur schemenhaft zu erkennen. |
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Nicht weit von der Großstadt Manaus entfernt scheint die Natur noch intakt zu sein. |

Die Victoria regina ist die größte Seerosenart. Ihre bis zu 1 m im Durchmesser großen Blätter können eine leichte Person tragen.
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Ein weiterer Ausflug mit dem Boot...
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... zu einer Wellblechhütten-Siedlung im Urwald.
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Kind mit Schlange; das Trinkgeld für's Fotografieren kann man in den Strohhut legen.
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Jungle-Walk
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Regenwald - Idylle |

Am Nachmittag kündigt sich der nächste Regenguss an. |