Foz do Iguacú
Die Cataratas do Iguacú gehören der Wasserführung nach neben den Niagara-Fällen in Nordamerika und den Victoria-Fällen im Süden Afrikas zu den "großen Drei". Die Grenze zwischen Brasilien und Argentinien verläuft in der Mitte des Flusses und mitten durch die Wasserfälle. Es handelt sich um etwa 275 einzelne Fälle, zwischen 55 und 73 Meter hoch in zwei Stufen auf einer Breite von fast 4 Kilometern. Sie wurden bereits 1541 von den Spaniern entdeckt. Der Name Iguacú stammt aus der Indianersprache und bedeutet "großes Wasser".
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Aussicht vom Hoteleingang.
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Ein Panoramaweg führt auf brasilianischer Seite an den Wasserfällen vorbei.
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Ausflug auf die argentinische Seite.
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Hier ist man den Kaskaden noch näher.
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So richtig auf Tuchfühlung kommt man dem Naturereignis erst ... |
... bei einer Bootsfahrt auf dem Fluss. |
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Ein Aussichtsturm auf em Hotel ermöglicht die Sicht auf die gesamtem Fälle.
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Die Schlucht unterhalb des Katarakts ist keine 100 Meter breit |
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